Rettungshund (RH)

Wie der Name schon vermuten lässt geht es dabei um die Arbeit von und mit Rettungshunden, jedoch geschieht dies auf rein sportlicher Ebene, wer sich für reale Einsätze interessiert muss sich an eine zugelassene Hilfsorganisation wenden.

 

Der Rettungshundsport besteht aus zwei Abteilungen. Dies ist zum einen die Personensuche und zum anderen die Unterordnung und Gewandheit.

 

Bei den Rettungshunden gibt es fünf Sparten in denen man den Hund ausbilden kann, auch eine paralelle Ausübung der Sparten ist möglich. Unterschieden wird nur die Personensuche die nach dem jeweiligen Einsatzgebiet benannt ist.

 

Fläche

Die wahrscheinlich gängigste Sparte. Gesucht wird in Wäldern, Feldern und auf Wiesen.

In der Flächenarbeit selbst wird dann noch die jeweilige Anzeigeart unterschieden, mit der der Hund mitteilt, dass er eine Person gefunden hat. Es gibt den "Verbeller", den "Freiverseiser" und den "Bringsler". Am häufigsten ist der Verbeller anzutreffen, er hält sich direkt vor der gefundenen Person auf un zeigt diese durch anhaltendes "rufendes" bellen an. Der Freiverweiser findet eine Person, kehrt dann umgehend zum Hundeführer zurück und teilt seinen Fund durch ein bestimmtes (vorher festgelegtes) Verhalten mit, z.B. springt er den Hundeführer einmal an.

Dann kann der Hund entweder frei zwischen der Versteckperson und dem Hundeführer pendeln (also hin und her rennen) oder an eine lange Leine gelegt werden und führt seinen menschen zur Person. Der Bringsler trägt ein seinem Halsband ein so genanntes "Bringsel", wenn der Hund eine Person findet, nimmt er dieses selbständig in sein Maul und läuft zu seinem Hundeführer, dieser nimmt ihm das Bringsel ab und nun kann wie bei dem Freiverweiser zwischen freiem Pendeln und führen an der Leine entschieden werden.

 

Fährte

Trümmer

Lawine

Wasser

letzte Aktualisierung

11.08.2017  >HIER<

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